DAS KONZEPT

WISSEN - BEWERTEN - MACHEN

In meinen Kursen, Seminaren und Workshops gebe ich Wissen, Erfahrung und Empfehlungen zur besseren Orientierung rund um Planung, Konzeption, Herstellung und Verbreitungsmöglichkeiten von Filmen weiter.


WISSEN

WAS MACHT EINEN FILM ZU EINEM GUTEN FILM?

Ein guter Film. Das klingt so einfach. Und ist nicht jeder Film gut,

wenn man ihn selbst gemacht hat? Vielleicht. Vielleicht aber auch nicht. Ein Film gilt dann als gut, wenn er den Betrachter bewegt. Und genau das macht es schwierig. Den Betrachter kann man meist nicht fragen. Im Vorfeld werden die Entscheidungen also von anderen getroffen.

 

Wer tiefer einsteigen will, erfährt hier die Geheimnisse guter Filme. Und Erkenntnisse aus dem Filmbereich orientieren sich seit jeher, regelmäßig und naturgemäß am Betrachter.

 

Es geht nicht (nur) um fliegende oder dynamisch geführte Kameras mit hoher Auflösung mit schnellen Schnitten und coolen Effekten.

 

Im Kern geht es um:

 

Story, Strory, Story. Das Handwerk des Erzählens.

 

Ein Film wird seinen Betrachter berühren,

wenn er eine gute Geschichte,

auf interessante Weise,

in spannenden Bildern,

mit überzeugenden Protagonisten,

flott geschnitten erzählt.

 

So einfach ist das. Eigentlich. Im Grunde.


BEWERTEN

WIE BEURTEILT MAN EINEN FILM?

Gut, interessant, spannend, überzeugend, flott...

Das ist leichter gesagt als getan.

Die Berurteilung eines Films

wird letztlich immer ein gutes Stück weit subjektiv bleiben.

Es gibt aber Kriterien, die fachliche Urteile objetiver werden lassen.

Damit kommt man in der Zusammenarbeit deutlich weiter als mit

Bewertungen nach individuellem Geschmack.

 

Und das Tolle daran:

 

Diese Kriterien kann man schon im Vorfeld anwenden

und damit das gewünschte Ergebnis treffender festlegen.

Denn Vorsicht! Nicht immer zählen Perfektion und teure Bilder. 

So sind  spektakuläre Aufnahmen manchmal sogar kontraproduktiv

und können am Ende ganz schön weh tun. Nicht nur finanziell.


MACHEN

WIE MACHT MAN EINEN GUTEN FILM?

Meister und gute Filme fallen nicht vom Himmel.

Ein Film ist das Ergebnis einer Vielzahl von Einzelnschritten und Entscheidungen.

Viele davon sind nicht umkehrbar!

Gefilmtes kann später nicht mehr geändert werden.

Daher ist es sehr hilfreich, die Phasen und Einzelschritte einer Produktion

zu kennen und immer im Blick zu behalten.

 

Mit Orientierung zum Ziel:

 

Ob man jeden einzelnen Schritt der Theorie abarbeiten muss

oder besser pragmatisch durch das Dickicht springt

ist jedem selbst überlassen.

Aber es kann dem Filmemacher eine Menge

Arbeit, Zeit und Frustration ersparen,

wenn er immer weiß wo er sich gerade befindet

und was der nächste Schritt ist.

Wer wäre in einem fremden Land

schon gerne ohne Navi und Landkarte unterwegs?