DAS KONZEPT

WISSEN TANKEN

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WAS MACHT EINEN FILM ZU EINEM GUTEN FILM?

Story, Strory, Story. Hier wird klar, dass es nicht die Kameraauflösung ist, die einen Film sehenswert macht sondern das Handwerk in fünft Disziplinen. Worum es regelmäßig und primär geht, ist die Geschichte. Die Aussage. Die Botschaft des Films.


WIE BEURTEILT MAN EINEN GUTEN FILM?

Die Berurteilung eines Films wird letztlich immer subjektiv bleiben - mit diesen Kriterien aus dem TV Journalismus lässt sich aber ein fachliches Urteil abgeben, das weit objektiver eingeordnet werden kann als die reine Geschmacksfrage.


WIE MACHT MAN EINEN GUTEN FILM?

Ein Film ist das Ergebnis einer Vielzahl von Einzelnschritten und Entscheidungen. Viele davon sind nicht umkehrbar. Gefilmtes kann später nicht mehr geändert werden. Daher ist es sehr hilfreich die Phasen und Einzelschritte zu kennen und zu beachten.


DAS ERGEBNIS

ist

DEIN FILM.

 

Die konkrete Anzahl der einzelnen Prozessschritte sowie der damit verbundene Aufwand und Expertisebedarf hängen maßgeblich von der Art des Films ab. Natürlich macht es einen Unterschied, ob ein Film aus einem oder mehreren Interviews besteht oder man einen aufwändigen Imagefilm dreht.  An den genannten Prinzipien an sich ändert sich dabei jedoch wenig. Zur Einschätzung von Aufwand und dem gewünschten Nutzen ist es hilfreich, das Vorhaben einem

FILMISCHEN FORMAT

zuzuordnen.

Viele filmische Formate sind hinlänglich bekannt. Daneben gibt es zahlreihe Formate, die zwar immer wieder eingesetzt werden, die sich ihren festen Platz in der Kommmunikationslandschaft aber noch erobern werden.

Einfache Formate

  • O-Töne (Vorstand, Experte, Produktmanager, Kunden, Passanten etc.)
  • Statement (direkte Ansprache z. B. des Vorstands)
  • Aufsager
  • Interview (gesetzt, gestellt, situativ)
  • Gesprächssituation
  • Erklärfilm (Lege-, Schiebe-, Wischtechnik)
  • Screencast (Aufzeichnung von Bildschirmvorgängen ähnlich Screenshot)
  • Moderation
  • Einfacher Eventfilm (Impressionen)
  • etc.

Größere Formate

  • Imagefilm
  • Pruduktfilm
  • Schulungsfilm
  • Eventfilm
  • Werbefilm
  • Gebauter Beitrag
  • Reportage
  • etc.

EINSATZBEREICHE

Schulungsbereich

  • Kognitives Denken mit Emotionen verknüpfen
  • Bewusstsein und Wahrnehmung fördern
  • Fallbeispiele aufzeigen
  • Bewusstsein schaffen
  • Bewusstseinsänderungen herbeführen
  • Identifikation stiften
  • Prozesse erklären
  • Vorgänge erklären
  • Neue Produkte erklären
  • Komplexe Zusammenhänge visualisieren
  • etc. etc.

Produkt- und Projektbereich

  • Produkteinführung begleiten
  • Produkteigenschaften aufzeigen
  • USP aufzeigen und bekannt machen
  • Produkt erlebbar machen
  • Schulungsmaßnahmen unterstützen
  • Mehrwert und Nutzen eines Produkts aufzeigen
  • Motive für den Kauf eines Produktes aufzeigen
  • etc. etc.

Werbung, Marketing, Unternehmenskommunikation

  • Image aufbauen und fördern
  • Vertrauen schaffen oder wiedergewinnen
  • Einstimmung von Besuchern, Kunden, Investoren, Sponsoren, (neuen) Mitarbeitern etc.
  • Wirgefühl stärken
  • Das Unternehmen repräsentieren
  • Virtuelle Kontakte zu Interessenten fördern
  • Klassische Werbung
  • Klassische Unternehmenskommunikation
  • Zusammenfassend informieren
  • Motive aufzeigen, eine Firma oder ein Produkt zu wählen
  • etc. etc.