PHILOSOPHIE

"Denken ist interessanter als Wissen, aber nicht als Anschauen" Zitat J. W. v. G.

Filme faszinieren die Menschen wie kaum ein anderes Medium. Das erkennen auch immer mehr modern denkende Unternehmen und setzen in der Außendarstellung und der internen Kommunikation auf Filme, Filme, Filme.

BEISPIELE:

  • Eine neue Software soll filmisch überzeugend präsentiert werden und bei den Nutzern schnell auf Akzeptanz stoßen (Beispiel aus der Versicherungswirtschaft)
  • Die Eröffnung eines neuen Flagship-Stores soll durch einen Eventfilm nachhaltig wirken und in Erinnerung bleiben (Beispiel aus der Modewelt)
  • Ein Fußballverein möchte seine Fans auch außerhalb des Stadions stärker an sich binden und etabliert sein eigenes Klub-TV (Beispiel aus dem Profisport)

Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen (Filmbeispiele).


DREI MAGISCHE ASPEKTE


Kosten

  • Werden meist in den Vordergrund gestellt
  • Sind bei Filmen oft das einzig wirklich greifbare Kriterium
  • Sind bei genauerer Betrachtung eher sekundär

Aufwand

  • Bindung interner Kapazitäten spielt eine wichtige Rolle
  • lässt sich mit Filmwissen gezielt einschätzen und kalkulieren
  • ist für viele Unternehmen ein großer Hinderungsgrund

Sehgewohnheiten

  • Entscheidend für die Akzeptanz ist die Betrachtung des Kunden
  • Die Wahrnehmung erfolgt dabei weitgehend un- oder unterbewusst
  • Der Beauftragung und Abnahme erfolgt meist auf der Basis ganz anderer Kriterien


THESE


  • Filme sind ein wirkungsvolles und zugleich einkomplexes Kommunikationsinstrument
  • Spezifische, meist im Un- und Unterbewusstsein beheimatete Eigenschaften des Mediums Film an sich, stehen einer genaueren Abwägung von Kosten und Nutzen im Weg
  • Die Fokussierung erfolgt auf den "bekanntesten gemeinsamen Nenner" - das Geld
  • Entscheidend für den Erfolg bleibt wie die Maßnahme beim Empfänger ankommt
  • Bei genauerer Abwägung würden viele Entscheidungen anders getroffen

BEOBACHTUNGEN IN DER PRAXIS


  • Unternehmensleiter wünschen heute ausdrücklich den Einsatz von Filmen (das war vor kurzer Zeit noch ganz anders)
  • Filme werden von vielen Unternehmensbereichen beauftrag wie Unternehmenskommunikation, Betriebsorganisation, Personal, Recht & Compliance
  • Filme stehen damit nicht mehr nur den Werbe- und Marketingbereichen zur Verfügung - im Gegensatz zu den Budgets (!)
  • Die einkaufenden Abteilungen suchen nach kostengünstigen Produktionswegen
  • Immer mehr Unternehmen legen sich häufig benötigtes Equipment selbst zu und wohllen Filme selbst produzieren
  • Die Annahme "Filme machen kann heute doch jeder" ist weit verbreitet und geht vermutlich auf die weite Verbreitung von Smartphones und Actioncams zurück
  • Die Wahrnehmung des Kunden spielt in den Überlegungen praktisch keine Rolle (!)

LÖSUNGSWEGE


Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg ...

Ich biete zweitägige Seminare um dem Anspruch zahlreicher Interessenten gerecht zu werden. Hier zeige ich alle mir für eine erfolgreiche Arbeit mit Filmen wesentlichen Entscheidungsmerkmale auf. Die unvermeidliche Theorie wird ergänzt durch spannende Praxisbeiträge und praktische Übungen. Am Ende hat jeder Teilnehmer ein deutlich besseres Gefühl wenn es darum geht, Filme selbst herzustellen (Journalisten) oder über den Einsatz von Filmen und Ressourcen zu entscheiden (Entscheider und Mitarbeiter im Unternehmen).

In meinen Seminaren beleuchte ich das breite Spektrum der Filmherstellung ohne mich dabei unnötig tief in den Details der einzelnen Fachgebiete zu verlieren. Die Teilnehmer lernen Zusammenhänge kennen und zu verstehen und erfahren alles wissenswerte, um Filme in ihrem Unternehmen kreativ, kostenoptimiert und effektiv einzusetzen. Damit sind Sie in der Lage einen wesentlichen Beitrag zur Steigerung des Unternehmenserfolgs zu leisten!

#8 Film Tipp #7 "Eventabschluss"

Stichwort "Community-Building" ... Vor kurzem war ich auf einem mehrtägigen Seminar. Zum Abschluss zeigte die Veranstalterin eine selbst erstellte Slide-Show mit schönen Eindrücken der vergangenen Tage. Eine tolle Idee, die ich gerne weiter gebe ...

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#7 Film Tipp #6 "Qualität"

"Es muss ja nicht Hollywood sein ... " höre ich oft wenn es darum geht, Filmprojekte zu planen, die nicht allzu teuer werden sollen. Gut, verstanden, und jetzt? Der Vergleich ist ungefährt so hilfreich wie einem Autoverkäufer zu sagen, es muss kein Rolls-Royce sein. Aha ... In diesem Beitrag widme ich mich Fragen rund um die "Qualität" (ganz weit weg von Hollywood) ...

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#6 Film Tipp #5 "Gesetztes Interview"

Das gesetzte Interview ist ein für die Unternehmenskommunikation gut geeignetes Format. Es unterscheidet sich vom "situativen" Interview dadurch, dass alles bis ins Detail geplant sein sollte. Es geht hier um eine bewusste Inszenierung einer Situation und jedes zu sehende (oder zu hörende) Detail wird früher oder später eine Rolle spielen ...

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#5 Film Tipp #4 "Situatives Interview"

Das situative Interview besonders gut geeignet um Aussagen von wichtigen Personen auf authentische Weise einzufangen und zu verbreiten. Der Aufwand (Zeit, Equipment, Geld) ist relativ (z. B. im Vergleich zum "gesetzten" Interview) gering.Die Wirkung ist authentisch, quasi aus dem Leben gegriffen. Je nach angestrebtem Format kann dies gewünscht und zielführend aber auch kontraproduktiv sein  ...

 

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#4 Film Tipp #3 "Interview, Aufsager und Moderation"

Interviews, Aufsager und Moderationen sind häufig genutzte und gut geeignete Formate in der Unternehmenskommunikation. Generisch gesehen scheint es keine großen Unterschiede zu geben: man sieht einen Menschen im Bild und der spricht. Aber in der Machart und Wirkung, gibt es sehr wohl große Unterschiede ...

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